| 100 Jahre NÜRBURGRING | Nürburgring-Dunlopturm für Faller-AMS |
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Nürburgring-Dunlopturm 1956 und 1970Entwurf: Henning Möller Geschichtliches: Der DUNLOP-Turm war DAS Erkennungssymbol auf dem Nürburgring. Die erste Bauvariante hat nur eine Fensterreihe, noch kein DUNLOP-Schriftzug auf dem Dach und wurde auf den zwei Werbeseiten des dreieckigen Turms mit verschiedenen DUNLOP-Werbungen versehen. Erst die zweite Version, die ab Mitte der 50er Jahre mit den zwei Fensterreihen auf fast jedem Foto des Nürburgrings zu sehen ist, hat einen DUNLOP-Schriftzug auf dem Dach und auf den zwei Werbeseiten des dreieckigen Turms mit verschiedenen DUNLOP-Werbungen versehen.die markanten Werbetafeln mit dem D für DUNLOP in einem stilisierten Reifen, gehalten in einem Pfeil. Das aber wohl wichtigste an diesem Turm war die Anzeigetafel, die zur damaligen Zeit sowohl einzigartig als auch innovativ war. Ursprünglich befand sich im oberen Teil nur eine Etage. Im Winter 1958-1959 wurde der Dunlopturm auf seine endgültige Größe durch ein weiteres Stockwerk erweitert. Auch dieses Modell könnt ihr hier finden und euch entscheiden welche der beiden Versionen ihr bauen möchtet. |
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Bauvorlagen Dunlopturm 1956 Hier links findet ihr die PDF-Bauvorlagen (Explosionszeichnung und Seite 1 bis 3) |
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Bauvorlagen Dunlopturm 1970 Hier links findet ihr die PDF-Bauvorlagen (Explosionszeichnung und Seite 1 bis 3) |
Hier die Materialliste:
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Das Dach ist eine kleine Herausforderung. Das Bauteil ausschneiden, Falzen, verkleben und von der Unterseite die Linien mit einem Kugelschreiber oder ähnlichen Gegenstand nachziehen. Dafür legen wir das Dach auf eine schwach nachgebende Unterlage, z.B. einer Hartgummimatte. In der Mitte der Unterseite kleben wir einen 3mm hohen Kunststoffring, in dem zum Schluß der Fahnenmast durchgeführt wird. Die kleinen dreieckigen Bauteile werden jeweils in eine Ecke geklebt. Damit wir das Dach beim Zusammenbau mit der Verstärkung nicht eindrücken, bauen wir uns ein kleines Hilfsmittel. Ein Stück flaches Restholz wird von der Unterseite mit einem Nagel durchgeschlagen. |
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Auf der Oberseite stecken wir das Rohr (oder ein kleines Stück davon), das durch das ganze Gebäude von oben bis unten geht und stecken darauf die Dachverstärkung. Wir legen eine Leimspur entlang des Randes und stecken jetzt das Oberteil auf die Achse. Durch gleichzeitiges zusammendrücken der beiden Bauteile mit dem Finger und jeweils einem Stück weitergedrehtem Bauteil auf unserer Behelfsbühne pressen wir so jeden Zentimeter des Randes zusammen. Das dauert je nach Aushärtedauer des verwendeten Klebers, ein paar Minuten, aber wir haben keine Druckstellen von Klammern oder ähnlichen "Presswerkzeugen". Jetzt können alle drei Bauteile auf das Rohr aufgefädelt und verklebt werden. |
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Der Dachrand wird auf beidseitige Klebefolie geklebt. Das hat den Vorteil, das die Klebeschicht homogen auf dem schmalen Bauteil verteilt ist und dieser Kleber sehr gut haftet gegenüber z.B. selbstklebenden Papier. Auch sind immer noch Korrekturen möglich. |
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Zum Abschluss ein paar Kleinigkeiten: Die Flagge um den Draht (Kupferdraht 1,5mm2) kleben. Noch bevor der Leim aushärtet, die Fahne auf ein paar Schaschlikstäbchen wellen. |
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| Die Treppe wird Stufenweise zusammengeklebt. Das Geländer jeweils links und rechts befestigt. Wer einen Schneideplotter besitzt, oder einen kennt, der einen besitzt, spart sich das mühevolle Ausschneiden. Aber auch ohne Geländer wirkt das Modell schon sehr gut. Auf den Fahnenmast kleben wir noch eine winzige Perle |
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| Mit dem Begrasungsgerät kann der Rasen richtig "wachsen" |
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Ein bisschen Farbfinish und kosmetische Reparaturen machen das zu Eurem ersten Renngebäude im Maßstab 1:64,
passend für alle 3"-Modell-Sammler oder aber auch die richtige Größe für die FALLER-A.M.S.-Bahn. Die Version des Turms von 1970 baut sich genauso. Kommt nur der DUNLOP-Schriftzug noch mit aufs Dach. Alle hier aufgeführten Materialien sind im guten sortierten Fachhandel oder aber im Netz zu bekommen. Da es das erste Modell aus der Reihe der 1 zu 64 Bauten für den Nürburgring ist, relativieren sich die Kosten pro Modell dann wirklich schnell. |